Die Röntgenpraxis im Spreecenter


  Hellersdorfer Straße 77 - 12619 Berlin - Telefon: 030-56 881 50 - Fax: 030-56 881 524

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LEXIKON für unsere Patienten

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Depotpräparate
Medikamente, die unter die Haut oder in einen Muskel gespritzt und von dort langsam und gleichmäßig über einen längeren Zeitraum ins Blut aufgenommen werden. Die Wirkung hält dann über Wochen bis Monate an. Die langsame Aufnahme ins Blut wird durch spezielle "Verpackung" des Wirkstoffs in Trägersubstanzen erreicht.
Dermatologie
Teilgebiet der Medizin, das sich mit Haut- und Geschlechtskrankheiten befasst
Desmoid
langsam wachsende, nicht metastasierende Bindegewebsgeschwulst; tritt meist in der Bauchdecke auf
Diagnostik
Gesamtheit der Untersuchungen, die der Feststellung oder genaueren Abklärung einer Erkrankung dienen
Diarrhö
Durchfall
Differenzierung
Maß für den Ausreifungsgrad von Tumorzellen im Vergleich zur normalen Zellstruktur. "Gut differenzierte" Tumorzellen sind den normalen, reifen Zellen vergleichsweise ähnlich. "Undifferenzierte" Krebszellen hingegen weisen kaum noch Ähnlichkeiten mit dem Ursprungsgewebe auf (Grading).
Dilatation
Aufweitung einer Öffnung oder eines Hohlraums; z. B. Dilatation der Scheide bei Narbenbildung nach Bestrahlung
Diphosphonate
Substanzen (Abkömmlinge einer phosphathaltigen Säure), die sich an die Mineralsubstanz des Knochens anlagern und dadurch die knochenabbauenden Zellen hemmen, die für die Knochenauflösung bei Skelettmetastasen verantwortlich sind
Dissektion
Herausschneiden von Weichteilen in einem Stück (en bloc); z.B. bei Tumoren des Halsbereichs als "neck-dissection"
DNS/DNA
Desoxyribonukleinsäure;bildet bei den meisten Lebewesen (ausgenommen manche Viren) das genetische Material (Erbgut); ist im Zellkern, in den Chromosomen lokalisiert; Träger der genetischen Information eines Lebewesens
Doppelbefundung
Beurteilung von Untersuchungsergebnissen, z.B. Röntgenbilder durch zwei Ärzte unabhängig voneinander.
Dosisintensivierung
Erhöhung der (Zytostatika-)Dosis pro Zeiteinheit mit dem Ziel, eine bessere Wirksamkeit zu erreichen
Drainage
Ableitung krankhafter oder vermehrter natürlicher Körperflüssigkeiten nach außen
Duktus
Gang, z.B. in der Brust, durch den die Milch vom Drüsenkörper zur Brustwarze fließt
Duktuskarzinom
Krebsprozess, der in einem Milchgang beginnt
Dumping-Syndrom
Symptomkomplex intestinaler Beschwerden nach Magenkrebssoperationen; Ursache entweder zu rasche Entleerung des Restmageninhalts in den Dünndarm oder zu rasche Aufnahme von Kohlenhydraten aus dem Darm. Durch Flüssigkeitseinstrom aus der Blutbahn in den Darm bzw. durch Blutzuckerschwankungen kommt es sofort nach den Mahlzeiten oder 2 bis 3 Stunden später zu Kreislaufsymptomen mit Schwindel, Übelkeit, Herzklopfen und Schweißausbrüchen.
Duodenum
Zwölffingerdarm.
Dysplasie, dysplastisch
allgemein: Fehlbildung; feingeweblich: Abweichung der Gewebestruktur vom normalen Bild. Dysplasien können Krebsvorstufen sein.