Die Röntgenpraxis im Spreecenter


  Hellersdorfer Straße 77 - 12619 Berlin - Telefon: 030-56 881 50 - Fax: 030-56 881 524

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LEXIKON für unsere Patienten

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EEG
Elektroenzephalogramm; Untersuchung der Hirnstromwellen mit Hilfe von Elektroden, die auf der Kopfhaut angebracht werden
ektop, ektopisch
außerhalb des angestammten Ortes, nicht an typischer Stelle; z.B. Bildung von Hormonen außerhalb der dafür zuständigen Drüse oder Anteilen eines Gewebes außerhalb des betreffenden Organs, z.B. Gebärmutterschleimhaut
Elektronen
negativ geladene Elementarteilchen
Elektrolyte
Stoffe, die in wässriger Lösung in Ionen zerfallen und damit den elektrische Strom leiten
Embolisation
Einspritzung gefäßverstopfender Substanzen in Blutgefäße; zur Unterbindung der Blutversorgung von Tumoren, z.B. Nierenzellkarzinom
Emesis
Erbrechen
Emission
Aussendung von elektromagnetischen Wellen.
Endokrinologie
Lehre von der Funktion der Hormondrüsen und der Hormone.
Endometrium
Gebärmutterschleimhaut
Endometriumkarzinom
Krebs der Schleimhaut des Gebärmutterkörpers
Endoprothese
Fremdmaterial, das die Funktion eines operativ entfernten Körperteils ersetzt oder eine tumorbedingte Verengung, z.B. in der Speiseröhre oder in Gallenwegen, wieder durchgängig macht (sog. Stents)
Endoskopie
Betrachtung ("Spiegelung") von Körperhohlräumen mit Endoskopen, die mit einer Lichtquelle ausgerüstet sind und Bilder vom Körperinneren über Glasfasern nach außen "leiten". Die nähere Bezeichnung richtet sich nach dem betrachteten Organ (z.B. Gastroskopie = Magenspiegelung, Zystoskopie = Blasenspiegelung).
Entartung, maligne
Veränderung der Gewebestruktur von gutartig zu bösartig
enteral
den Darm betreffend; im Darm liegend; durch den Darm
Enzyme
Fermente; Biokatalysatoren in Form von Proteinen, die im Körper chemische Reaktionen bewirken. Jedes Enzym ist auf eine bestimmte chemische Umsetzung spezialisiert. Beispiel Verdauungsenzyme: Proteasen spalten Proteine
Epithel
Deckgewebe; Haut und Schleimhäute
ER
Östrogenrezeptor
Erhaltungstherapie
über eine längere Zeitperiode fortgeführte Chemotherapie, die den Erfolg der Induktions-und Konsolidierungstherapie stabilisieren soll
Erythrozyten
Rote Blutkörperchen; sauerstofftransportierende Zellen im Blutkreislauf
Ewing-Sarkom
Knochentumor, vorwiegend des Kindes- und frühen Erwachsenenalters
Exposition
der Einwirkung von äußeren Bedingungen ausgesetzt sein; z. B. gegenüber Strahlen, Krankheitserregern oder Chemikalien
Exstirpation
Entfernung, z.B. eines Tumors
Exulzeration

geschwürartiger Zerfall eines oberflächlichen Tumors
Exzision, exzidieren
Herausschneiden von Gewebe