Die Röntgenpraxis im Spreecenter


  Hellersdorfer Straße 77 - 12619 Berlin - Telefon: 030-56 881 50 - Fax: 030-56 881 524

Röntgenuntersuchungen Sonografie/Ultraschall Computertomografie (CT) Mammografie
Mammadiagnostik
Magnetresonanztomografie (MRT) Osteodensitometrie PRT-Wirbelsäule

 

    

 

Kontaktformular Diabetiker Lexikon Impressum

 

 

    Atomzeit

    Kalender

LEXIKON für unsere Patienten

A B C D E F G H IJ K L M N O P Q R S T UVW XYZ

Gadolinium
Element, chemisches Symbol Gd; Gadolinium wird als Kontrastmittel in der Kernspintomografie verwendet.
Galaktografie
Darstellung der Milchgänge der Brustdrüse durch Einbringen von Kontrastmittel; Untersuchung zusätzlich zur Mammografie, z.B. bei Sekretabsonderung aus der Brustwarze.
Gastritis
Entzündung der Magenschleimhaut
Gastrointestinaltrakt
Magen-Darm-Trakt
gastrointestinale Tumoren
Tumoren des Magen-Darm-Traktes
Gastroskopie
Endoskopische Untersuchung des Magens
G-CSF
Granulozyten-Kolonie-stimulierender Faktor; Wachstumsfaktor der Blutbildung. Stimuliert die Neubildung und Ausreifung von Granulozyten aus Stammzellen.
Gefrierschnitt
Feingewebliche Untersuchung von aufgeschnittenen, tiefgefrorenen Gewebeproben
Gen
Informationseinheit des Erbgutes; enthält meist den Bauplan für ein Protein. Die Gene liegen im Zellkern in Form von DNS vor.
Gestagene
Weibliche Geschlechtshormone, die für die Vorbereitung und Erhaltung der Schwangerschaft und in der Steuerung des Monatszyklus von Bedeutung sind. Wichtigstes Gestagen ist das Progesteron. Gestagene werden zusammen mit Östrogenen in der Hormontherapie / Hormonersatztherapie verwendet.
Gewebe
Verband von Körperzellen
Gewebsverträglichkeit
Übereinstimmung wichtiger Merkmale auf der Oberfläche von Zellen. Nicht gewebsverträgliche Fremdgewebe (z.B. transplantierte Organe) verursachen Abstoßungsreaktionen des Immunsystems.
Gleason-score (engl.)
Einteilung des Wachstumsmusters von Zellen eines Prostatakarzinoms zur Bestimmung des Malignitätsgrades
Glia
Stützzellen des Gehirns
Glioblastom
sehr bösartiger Hirntumor, der von Stützzellen des Gehirns ausgeht
Gliom
von Stützzellen des Gehirns ausgehender Tumor
Gn-RH
Gonadotropin-releasing Hormon ("release" engl. freisetzen)
Grading (engl.)
Einteilung von Tumorzellen und Tumorgeweben nach ihrem Differenzierungsgrad (Differenzierung). Der Wert (meist G1 bis G4) beschreibt, wie stark die Krebszellen von gesunden, reifen (differenzierten) Zellen abweichen. Man schließt daraus auf den Grad der Bösartigkeit des Tumors.
Graft-versus-host- Reaktion
Transplantat-gegen-Wirt/Empfänger-Reaktion; kann nach Knochenmark- oder Stammzelltransplantation auftreten. Entzündungsähnliche Immunreaktion von Geweben des Empfängers, die dadurch ausgelöst wird, dass mit den Spenderzellen übertragene Immunzellen Gewebe des Empfängers als "fremd" erkennen und angreifen. Erste Zeichen: Hautausschläge, Durchfälle, Gelbsucht
Granulozyten
Klasse von weißen Blutzellen (Immunzellen), die im Knochenmark heranreifen und dann überall im Körper Fremdkörper, Bakterien, Pilze oder abgestorbene Zellen aufnehmen und die Krankheitskeime durch toxische Stoffe abtöten
Gray, Abk. Gy
Maßeinheit, die die bei einer Bestrahlung verabreichte Dosis angibt
gutartig= benigne
gutartige Tumoren respektieren im Gegensatz zu bösartigen die natürlichen Gewebegrenzen. Sie können zwar sehr groß werden, wachsen aber nicht durchdringend in Nachbargewebe ein und bilden keine Tochtergeschwülste.
Gynäkologie
Frauenheilkunde.