Die Röntgenpraxis im Spreecenter


  Hellersdorfer Straße 77 - 12619 Berlin - Telefon: 030-56 881 50 - Fax: 030-56 881 524

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LEXIKON für unsere Patienten

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Kachexie
Zustand der Auszehrung des Organismus mit Abmagerung, Kräfteverfall und zunehmender Störung der Organfunktionen. Häufige Begleiterscheinung bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen, aber auch bei chronischer Mangelernährung, Stoffwechselerkrankungen, chronischen Infektionen und im hohen Alter
Kanzerogen
Krebsauslösender oder krebsbegünstigender Stoff
Kaposi-Sarkom
nach Wiener Hautarzt benannter Tumor der Haut und des unter der Haut liegenden Bindegewebes; in späteren Stadien Beteiligung von Schleimhäuten, inneren Organen und Lymphknotenbefall. Häufigster maligner Tumor bei HIV-infizierten Patienten.
Karzinogenese
Schrittweise Entstehung von Krebs in zeitlicher wie auch ursächlicher Hinsicht
Karzinom
Bösartiger Tumor, der von Deckgeweben (Epithelien) d.h. Haut, Schleimhaut oder Drüsengewebe ausgeht. Karzinome werden nach Erscheinungsbild der Zellen und Herkunft weiter unterschieden (Adenokarzinom, Plattenepithelkarzinom etc.)
Katheter
vorübergehend gelegter schlauchförmiger Zugang zu Gefäßen oder Hohlorganen; (z.B. Venenkatheter zur Verabreichung von Medikamenten; Blasenkatheter zur Ableitung des Urins)
Keimzelltumor
von den Keimdrüsen (Eierstöcke und Hoden) ausgehender Tumor.
Kernspintomografie
(auch Magnetresonanztomografie, MRT), bildgebende Untersuchungsmethode mit einem röhrenförmigen Gerät, in dem starke, veränderliche Magnetfelder erzeugt werden. Die Kernspintomografie verursacht keine Strahlenbelastung.
klinische Studie
wissenschaftliche Forschungsarbeit zur Behandlung von Krankheiten beim Menschen nach strengen medizinischen und ethischen Regeln.
KMT
Knochenmarktransplantation
Knochenmarkdepression
herabgesetzte (blutbildende) Funktion des Knochenmarks, z. B. infolge einer Chemotherapie
Knochenmarktransplantation
Übertragung von Knochenmark
autolog = Entnahme und Rückübertragung von eigenem Knochenmark
allogen = Übertragung von Knochenmark eines genetisch möglichst nah verwandten Individuums mit gleichen Gewebemerkmalen
Knochenszintigrafie
bildliche Darstellung des Skeletts mit Hilfe von radioaktiven Substanzen (Technetium-Verbindung), die sich in erkranktem Knochengewebe anreichern. Die Verteilung im Körper wird mit einer speziellen Kamera (Scanner) aufgezeichnet.
Kock-Pouch
Blasenersatz; aus Dünndarm geformter Beutel, der unter der Bauchdecke liegt und eine Entleerung über einen Katheter ermöglicht.
Kollumkarzinom
Gebärmutterhalskrebs
Kolon
Zwischen Blinddarm und Mastdarm gelegener längster Teil des Dickdarms
Kolon-Conduit
Methode der endgültigen künstlichen Harnableitung nach Blasenentfernung durch Einpflanzen der Harnleiter in eine als Harnreservoir dienende Darmschlinge. Entleerung über eine in der Bauchhaut angelegte Öffnung (Stoma)
Kolonkarzinom
Krebs des Dickdarms
kolorektale Karzinome
Tumoren des Dickdarms oder Enddarms.
Koloskopie
Endoskopische Untersuchung des Dickdarms
Kolostomie, Kolostoma
Künstlicher Darmausgang.
Kolostomiebeutel
Plastikbeutel zur Aufnahme des Stuhls bei künstlichem Darmausgang (Stoma)
Konisation
Entnahme eines kegelförmigen Gewebsstückes aus dem Muttermund mit einem kleinen Messer zu diagnostischen Zwecken, wenn im Rahmen der Abstrichuntersuchung deutliche Zellveränderungen im Sinne von Krebsvorstufen festgestellt wurden.
Kontraindikation
Gegenanzeigen; Grund, der gegen die Durchführung einer Behandlungsmaßnahme spricht
Kontrastmittel
Substanz zur Erhöhung des Kontrastes in Röntgenbildern oder anderen bildgebenden Verfahren; dadurch werden Strukturen sichtbar, die sich sonst kaum vom umgebenden Gewebe abheben.
Körperzellen
Kleinste lebensfähige Einheiten des Körpers mit Zellkern, der das Erbgut enthält, nach außen begrenzt durch eine Membranhülle. Meist in Geweben mit spezialisierter Funktion organisiert. Wächst ein Organ oder ein Tumor, so vermehren sich die Zellen durch Teilung ("Zellwachstum").
Korpus
Körper, z.B. Korpus uteri (Gebärmutterkörper).
Kortison
Cortison-s.dort
Krebsregister
Datenbank zur statistischen Dokumentation von Krebserkrankungen. Häufigkeit der Erkrankungen und Todesfälle werden für jede Krebsart gesondert verzeichnet und ausgewertet.
Krukenberg-Tumor
in die Eierstöcke metastasierter Tumor, meist des Magen-Darm-Bereiches.
kurative Therapie
Behandlung mit Heilungsabsicht; im Gegensatz zur palliativen Therapie bei unheilbaren Krebserkrankungen, die vor allem der Symptomlinderung dient