Die Röntgenpraxis im Spreecenter


  Hellersdorfer Straße 77 - 12619 Berlin - Telefon: 030-56 881 50 - Fax: 030-56 881 524

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LEXIKON für unsere Patienten

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Laparoskopie
Endoskopische Untersuchung der Bauchhöhle
Laparotomie
Operative Eröffnung der Bauchhöhle
Laser
Abkürzung (engl.) für "light amplification by stimulated emission of radiation". Laserlicht ist scharf gebündeltes, sehr energiereiches Licht einer Wellenlänge (kohärentes Licht). Beim Auftreffen auf Gewebe wird die Energie als Wärme frei. Laser können daher zum zielgenauen Verkochen oder Durchtrennen von Gewebe eingesetzt werden.
Läsion
Bezeichnung einer Störung, Veränderung oder Verletzung eines Organs oder Körpergliedes
Larynx
Kehlkopf.
Laxantien
Abführmittel.
Leitlinien
Beschreibung der Standardtherapie für Erkrankungen auf der Basis des aktuellen Wissenstandes.
Leukämie
Krebserkrankung des blutbildenden Systems, betrifft vor allem das Knochenmark und die Lymphknoten. Man unterscheidet zwischen akuten Leukämieformen, die schnell und heftig auftreten, und chronischen, die sich langsam entwickeln.
Leukopenie
Zustand mit zu wenig Leukozyten im Blut
Leukozyten
Weiße Blutzellen; vielfältige Gruppe von Blutzellen mit Aufgaben in der Immunabwehr
Leukozytose
Vermehrung der Leukozytenzahl im Blut auf Werte über 10 000/µl; vor allem bei Infektionen, Entzündungen, Leukämie, auch bei Schwangerschaft, schwerer körperlicher Arbeit und Cortisontherapie
Lipom
Fettgewebsgeschwulst, gutartig
Liposarkom
Bösartiger Tumor des Fettgewebes
Liquor (cerebrospinalis)
Hirnwasser, Nervenwasser; Flüssigkeit, die Hohlräume um und im Zentralnervensystem ausfüllt
lokal
örtlich begrenzt
Lokalanästhesie
örtliche Betäubung.
Lokalrezidiv
Rezidiv (nach Therapie wieder Wachstum) eines Tumors am ursprünglichen Ort
Lokalisation
Sitz, z. B. einer Erkrankung im Körper
Lokoregionär
um den Ursprungsort (z.B. des Tumors) herumliegend.
Lymphadenektomie
Operative Entnahme von Lymphknoten; z.B. zur Untersuchung auf Tumorbefall im Rahmen der Diagnose
Lymphatisches System
Gesamtheit der lymphatischen Gewebe wie Lymphknoten, Milz, Thymus, Mandeln; anatomische Grundlage des Immunsystems
Lymphdrainage
Spezielle Behandlungsform des Lymphödems, wobei die angestaute Lymphe durch vorsichtiges Ausstreichen zum Abfließen gebracht wird
Lymphknoten
kleine, etwa bohnenförmige Organe, die im ganzen Körper entlang der Lymphbahnen angeordnet sind. Sie beherbergen weiße Blutkörperchen (besonders Lymphozyten) mit wichtigen Abwehrfunktionen und dienen als Filter für Bakterien und auch für Krebszellen.
Lymphödem
Anschwellen eines Körperteils durch Lymphstau, bzw. gestörten Lymphabfluss. Häufigste Ursache ist die operative Entfernung von Lympknoten z.B. bei Brustkrebs
Lymphogranulomatose
Morbus Hodgkin, Hodgkin-Lymphom
Lymphokine
Substanzen, die von Lymphozyten produziert und abgesondert werden und andere Zellen aktivieren oder deren Funktion beeinflussen; haben eine wichtige Funktion bei der Immunabwehr
Lymphom, malignes
Krebserkrankung, die von Zellen des lymphatischen Systems ausgeht
Lymphozyten
Untergruppe der weißen Blutkörperchen, die als Träger immunologischer Funktionen von zentraler Bedeutung für die körpereigene Abwehr sind. Die Vorläuferzellen stammen aus dem Knochenmark, die weitere Entwicklung erfolgt in den lymphatischen Organen. Man unterscheidet B-und T-Lymphozyten, mit jeweils unterschiedlichen Aufgaben.