Die Röntgenpraxis im Spreecenter


  Hellersdorfer Straße 77 - 12619 Berlin - Telefon: 030-56 881 50 - Fax: 030-56 881 524

Röntgenuntersuchungen Sonografie/Ultraschall Computertomografie (CT) Mammografie
Mammadiagnostik
Magnetresonanztomografie (MRT) Osteodensitometrie PRT-Wirbelsäule

 

    

 

Kontaktformular Diabetiker Lexikon Impressum

 

 

    Atomzeit

    Kalender

LEXIKON für unsere Patienten

A B C D E F G H IJ K L M N O P Q R S T UVW XYZ

Obstipation
Verstopfung
Obstruktion
Verschluss eines Hohlorgans oder Ganges z.B. durch Tumorwachstum in der Wand
Ödem
Ansammlung von Körperflüssigkeit in den Zellzwischenräumen
Ösophagus
Speiseröhre
Ösophaguskarzinom
Speiseröhrenkrebs
Onkogene
Gene, die an der Krebsentstehung beteiligt sind. Krebsfördernd wirken sie nur, wenn sie bestimmte Defekte aufweisen. Intakte Onkogene (die sogenannte Proto-Onkogene) haben wichtige Regulationsfunktionen im Teilungszyklus der Zellen.
Onkologie
Lehre von den Krebserkrankungen
onkologisch
Krebserkrankungen betreffend
Opioide
Opiatähnliche Substanzen, die in der Schmerztherapie verwendet werden. Opiate sind Morphium und verwandte schmerzstillende Inhaltsstoffe des Opiums.
oral
durch den Mund
Organ
hochorganisierter Körperteil mit klaren Grenzen und definierten Aufgaben. Ein Organ ist eine funktionelle Einheit und besteht aus verschiedenen Geweben, die arbeitsteilig zusammenarbeiten.
Osteodensitometrie
Sie dient zur Beurteilung der Knochendichte. Je nach Calciumgehalt des Knochens wird die Intensität der Strahlung vermindert. Die Abschwächung wird gemessen und das Messergebnis mit Normwerten verglichen. Eine Arbeitsgruppe der WHO hat 1994 vorgeschlagen, die Osteodnsitometrie als Grundlage für eine Definition der Osteoporose zu verwenden, was inzwischen allgemein akzeptiert wurde.
osteolytische Metastase
knochenauflösende Metastase
osteoplastische Metastase
knochenbildende Metastase
Osteoporose
Verminderung der Knochendichte über das altersentsprechende normale Maß; vergleichsweise häufig bei Frauen nach der Menopause
Osteosarkom
vom Knochen ausgehender bösartiger Tumor; am häufigsten bei Kindern und Jugendlichen, meist im Bereich der langen Röhrenknochen
Östrogene
wichtigste Gruppe der weiblichen Geschlechtshormone; werden in den Eierstöcken gebildet, ihre Konzentration schwankt mit dem Monatszyklus. Unentbehrlich für die normale Geschlechtsentwicklung
Ovarektomie
Operative Entfernung eines oder beider Eierstöcke, z.B. zur Ausschaltung der Hormonausschüttung bei hormonempfindlichen Tumoren.
Ovarien
Eierstöcke
Ovarialkarzinom
Krebs des Eierstocks